Die schönsten Urlaubsorte auf Sylt

Sie möchten Ihre Ferien gerne auf Deutschlands schönster Insel verbringen, wissen aber nicht so recht, welcher Ort für Sie und Ihre Urlaubspläne am besten geeignet ist? Dann finden Sie hier eine kleine Orientierungshilfe.

 

 

Westerland

Das pulsierende Herz von Sylt

 

Westerland ist der zweitjüngste Ort der Insel und entstand einst aus der durch Sturmfluten zerstörten Stadt Eidum. 1855 wurde der Ort zum Seebad, darf sich aber erst seit 1948 offiziell mit dem Titel „Nordseeheilbad“ schmücken. Aufgrund der zentralen Lage entwickelte sich Westerland zum Hauptort und Treffpunkt auf Sylt. Schicke Geschäfte, gute Restaurants und Szene-Clubs – hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Die Stadt bietet das ganze Jahr über ein abwechslungsreiches Programm aus Veranstaltungen, lässt aber gleichzeitig auch viel Raum für Entspannung und Erholung.

 

Wenningstedt

Der insulare Kurort für die ganze Familie

 

Über viele Jahrhunderte war das damalige „Wynningstede“ vermutlich ein kleiner, ärmlicher Ort, der 1859 nach der Ernennung zum Seebad einen touristischen und demografischen Aufschwung erlebte. Neben den Bauernhäusern im uthlandfriesischen Baustil entstanden nun auch Logierhäuser, Villen für die Sommergäste und zweigeschossige Bauten im schönen Bäderstil. 1960 erhielt das unmittelbar am Weststrand gelegene Wenningstedt den Titel „Nordseeheilbad“, da das Reizklima die Abwehr stärkt und die Gesundheit im Allgemeinen fördert – ein ruhiger Kurort für die ganze Familie.

 

Keitum

Eine Oase in der Natur

 

In Keitum mischt sich der Glanz vergangener Zeiten mit blühenden, malerischen Gärten. Zwischen Friesenwällen und knorrigen Bäumen reihen sich alte Kapitäns- und Reetdachhäuser aneinander, in denen namenhafte Boutiquen und urgemütliche Teestuben untergekommen sind. Besonders Kunstliebhaber erfreuen sich an kunsthandwerklichen Schätzen und Ausstellungen internationaler Künstler. Dabei sollte man eines allerdings nicht vergessen: lange, erholsame Spaziergänge am Watt. Schöner als in Keitum kann man nämlich kaum entspannen und die Seele baumeln lassen.

  

Kampen

Deutschlands prominentestes Dorf

 

Exklusiv und klein, aber trotzdem weltoffen: Das ist Kampen, dessen legendärer Ruf im Laufe der vergangenen Jahrzehnte durch seine prominenten Gäste aus Film, Politik und Wirtschaft geprägt wurde. In der „Whiskystraße“, wie der Szene-Treffpunkt Strönwai scherzhaft genannt wird, reihen sich noble Nachtclubs und edle Geschäfte aneinander. Hier gilt: Sehen und gesehen werden. Und auch die Natur zeigt sich mit dem majestätischen Roten Kliff, der höchsten Düne auf Sylt und dem stillen Wattenmeer östlich von Kampen von seiner ganz exklusiven Seite. 

 

 Munkmarsch

Die ruhige Perle am Watt

 

Um 1422 war Munkmarsch vermutlich nicht mehr als ein Gehöft, das zu einem Mönchskloster gehörte – daher auch der Name Munkmarsch, „Mönchsmarsch“. Über die Jahrhunderte entstand aus dem Gehöft ein kleiner Ort, der sich seine zauberhafte Verschlafenheit bis heute bewahren konnte. 1869 wurde ein Rasthaus für die Schiffsreisenden errichtet, das heute unter dem Namen „Fährhaus“ als renommiertes Hotel und Sterne-Restaurant bekannt ist. Der Munkmarscher Hafen erfreut sich vor allem bei Wassersportlern großer Beliebtheit und auch das Watt zieht viele Besucher in diese ruhige Perle am Meer.

 

Rantum

Ein kulinarisches Piratennest

 

Heute wird man nur noch Kinder mit Piratenflaggen durch die Gegend sausen sehen, doch früher wurde dieser Ort tatsächlich als strategischer Punkt von Piraten genutzt – bei der Nähe zum Weststrand und Wattenmeer wenig verwunderlich. Neben idyllisch gelegenen Reetdachhäusern und einem malerischen Blick auf die Nachbarinseln Föhr und Amrum hat Rantum vor allem eines: eine exquisitie kulinarische Szene. Hier konzentrieren sich überproportional viele Highlights wie die Sansibar, der Sölring Hof, der seit über 10 Jahren immer wieder mit 2 Michelin-Sternen ausgezeichnet wird und der Hafenkiosk, der mit richtig frisch geräuschertem Fisch begeistert.

 

Tinnum

Westerlands große Schwester

 

Tatsächlich erhielt Westerland seinen Namen von den Tinnumern, als in einer Urkunde aus dem Jahre 1462 von einer Siedlung westlich von „Tynnum“ gesprochen wurde – also dem Wester-Land. Bis heute besteht diese besondere Verbundenheit der zwei Orte, die durch ihre zentrale Lage und ihren urigen Sylter Charme Tages- und Urlaubsgäste wie magisch anziehen. Von hier aus lässt sich die Insel vortrefflich erkunden – ob mit dem Fahrrad Richtung Deich zum Rantumbecken oder Keitum, aber auch bei einem Bummel durch Westerland Richtung Strandpromenade.

 

Hörnum

Der jüngste Ort der Insel

 

Die Südspitze der Insel wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts erschlossen und erhielt dann ziemlich schnell den Titel „Nordseebad“. Hörnum ist vor allem wegen der Sandverluste an der Hörnumer Südspitze „Odde“ in aller Munde: Früher war es noch ein langer Weg, heute ist es lediglich ein strammer Spaziergang um die Inselspitze herum. Die stetige Brise vom Meer und die Faszination der Naturgewalten machen diesen Ort zu einem besonderen Kleinod der Ruhe und Erholung, das sich als hervorragender Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Halligen oder Nachbarinseln eignet.

 

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